Laser vs. Radartechnologie

Moderne Laseranwendungen erlauben eine Vielzahl nützlicher Anwendungen in den Bereichen der Industrie, Medizin und sogar im Privaten. Gleichzeitig handelt es sich hier um eine sehr empfindliche Technologie, die aus vielen Kleinstbauteilen besteht und damit sehr störanfällig gegenüber Staub und falscher Handhabung ist. Weiterhin ist unter schwierigen industriellen Einsatzbedingungen wie Nebel, Regen, Schnee, Verschmutzungen oder hohen Staubkonzentrationen der Einsatz von Laser nahezu unmöglich. Es kommt zu Lichtbrechungen und damit Fehlmessungen.

Gerade unter diesen schwierigen Bedingungen benötigen Maschinenführer jedoch elektronische Unterstützung am meisten – zur Vermeidung von Kollisionen, zur Positionierung von Maschinen oder zur Generierung konsistenter und zuverlässiger Prozesskontrolldaten bei allen Wetter und Umweltbedingungen. Radar ist durch seine hohe Robustheit und wetterfeste Technologie perfekt dafür geeignet, diese Lücke zu füllen und Produktivität, Verfügbarkeit und Sicherheit zu steigern.

Der einfache Grund für die Überlegenheit des Radars in herausfordernden Umgebungen liegt in den physikalischen Eigenschaften der Radarstrahlen: Im Gegensatz zu Laserlicht mit einer Wellenlänge von 4 µm haben Radarstrahlen eine Wellenlänge von 4mm, was es ihnen erlaubt, sich in der Luft um Staubpartikel herumzubewegen und auch Objekte hinter diesem „Partikelvorhang“ zu erfassen. Die unten stehende Grafik zeigt den deutlichen Unterschied in der Leistung beider Technologien.

Unter bestimmten Bedingungen kann indurad ebenfalls Lasertechnologie als zusätzliche oder alleinstehende Technologie verwenden. Für den bei weitem größten Teil der bearbeiteten Szenarien hat sich jedoch die indurad Radar Technologie als die zuverlässigste und ausdauerndste Solution bewiesen.

Füllstandradare vs. iDRR™ Technologie

Radare finden immer weitere Verbreitung in der einfachen Füllstandsmessung in der Bergbauindustrie. Diese Sensoren von renommierten Firmen wie Endress+Hauser, Vega, Siemens, Honeywell und Krohne bieten signifikante Vorteile im Vergleich zu anderen Mess-Prinzipien wie z.B. Ultraschall. 

Diese Sensoren unterliegen jedoch einigen Limitationen bei der Erfassung von feinem Schüttgut, in nicht-runden Lagerbunkern oder dynamischen oder engen Installations-Umgebungen Der 3D iDRR™ Sensor wurde jedoch insbesondere für diese anspruchsvollen Bedingungen entwickelt. Die folgende Tabelle zeigt die Kernunterschiede zwischen Füllstandsradaren und dem indurad iDRR™ Radar Scanner:

1D/ Punkt Volumenmessung vs 2D iDRR™ Technologie

Eine auf dem iDRR™ (2D Messung) basierende Füllstandsmessung bietet mehrere bedeutsame Vorteile gegenüber den 1D Punktmessungen verbreiteter Radarsensoren (wie z.B. Vegaplus 68, Endress+Hauser E+H FMR250) oder Ultraschallsensoren (z.B. Sick, APM Levelscanner). Dies wird im folgenden Bild verdeutlicht:

HomeLösungenTechnology
iDRR
iRPU
Engineering
Benchmarks
Schnittstellen
FuE - Aktuelle Projekte
BroschürenGlobal
Liste von Vertriebshändlern
Messen
Über Uns
Über Uns
Qualitätssicherung
Stellenangebote
Auszeichnungen
Unternehmensverantwortung
Contact