Ladungsunterstützung und Automatisierung für Wagons von Erzgrubenwagen durch Nutzung einzigartiger Radarsensoren zur Geschwindigkeits- und Positionserfassung sowie Profilerstellung

Bergbau- und Hafenbetriebe sind von einem effizienten und hochproduktiven Schienenbeladungssystem abhängig. Derzeit gibt es aufgrund großer Abweichungen bei menschlicher Kontrolle und der hohen Unzuverlässigkeit optischer Sensoren große Standardabweichungen zwischen Ziel- und Realbeladungen.

Überladene Schienenwagen können zu Strafzahlungen führen, machen Schienenreinigungen notwendig ("Spillage") und erhöhen das Risiko einer Entgleisung. Unterbeladene Schienenwagen verringern den Materialdurchsatz und erhöhen die Kosten pro Tonne. Während die Tonnage der begrenzende Faktor in der Eisenerzindustrie ist, stellt Volumen in der Kohleindustrie das Limit dar.

Wie funktioniert iLoadout™?

Aufbau: Die iLoadout™-Lösung basiert auf einem zuverlässigen Multisensor-Konzept welches folgende Komponenten beinhaltet:

 

  • indurad DopplerVelocityRadar (iDVR™) zur Messung der Wagongeschwindigkeit
  • indurad DualRangeRadar (iDDR™) zur Profilerkennung des Erzes und zur Zwischenraumerkennung
  • optional: Kameras und RFID-Lesegeräte

Alle Daten werden in einem komplexen, sektorenbasierten Modell zur volumetrischen Kontrolle zusammengefügt. Die Sensoren werden innerhalb der Beladestation nahe Trichter oder Übergabebrücke (auf der eingehenden oder ausgehenden Seite) vertikal und neben den Schienen horizontal montiert.

Für tunnelartige Rückladesysteme zur Beladung installiert indurad zusätzlich einen

 

  • indurad DualRangeRadar (iDRR™) zur Kontrolle der Aufschichtung

Dies ermöglicht eine zonenbasierte volumetrische Kontrolle des Lagerplatzes selbst unter den herausforderndsten Bedingungen wie steilen Kratern und "Rattenlöchern", die den natürlichen Böschungswinkel überschreiten.

Warum ist iLoadout™ ein Fortschritt?

Herkömmliche Technologien: Derzeitig verwendete Technologien in Zugbeladesystemen bestehen aus Lichtschranken mit Reflektorstäben zur Zwischenraumerkennung, riesigen Schienenwaagenanordnungen und diversen Kameras. Die Situation zeichnet sich zudem durch eine große Anzahl manueller Kontrollmechanismen aus.

 

Grenzen überschreiten: Das indurad-System führt zu einem Durchbruch, indem es folgende Verbesserungen bietet:

 

  • Eine kontaktlose Geschwindkeitskontrolle der Erzgrubenwagons durch den natürlichen Dopplereffekt, selbst bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten
  • Der Mess-Vorgang ist vollkommen unabhänging von Staub, Nebel und anderen Umwelteinflüssen
  • Radartechnologie ermöglicht es, die Sensoren viel näher am beweglichen Schüttgut zu positionieren, was zu verringerten Latenzzeiten führt
  • Keine manuelle Reinigung der Sensoren nötig
  • Weniger Verschüttungen in Rückladetunneln und bei Entladestationen
  • Erkennungsmuster, ob der Erzgrubenwagon leer oder befüllt ist, und Klassifizierung von Schienenwägen (und nicht Scanning von Konturen)
  • Optionale Pakete wie der iStacker™ für Absetzerpuffersysteme und der iApron™ für Zwischenbunkerpuffer

Was sind die Vorteile?

iLoadout™ ist eine integrierte Lösung, um die Produktivität des Zugentladesystems durch Unterstützung des Anwenders und Automatisierung mittels intelligenter Sensoren zu erhöhen.

 

  • Verringertes Überladungsrisiko von Wagons und damit verbundenen Risiken der Verschüttung, Entgleisung und Schäden am Schienennetz
  • Verringertes Unterladungsrisiko von Wagons und damit verbundenem Rückgang von Produktivität und Betriebsdurchsatz
  • Vorrauschauende Befüllungskontrolle durch Kompilierung der Daten von Bandwaagen, iBelt™-Volumenkontrolle des Förderbands und Berechnung der Dichte in Echtzeit
  • Verringerte Abweichung im Arbeitsablauf durch die Umstellung von manuellem Betrieb hin zur Unterstützung des Anwenders und Vollautomatisierung

Wo wird iLoadout™ genutzt?

Branchen/Materialien: iLoadout™ wird primär in der Eisenerz- und Kohleindustrie genutzt, kann jedoch auch bei Salzen und anderen Mineralien verwendet werden. indurad hat die iLoadout™-Technologie bereits bei Unternehmen in der europäischen Kohlebranche und in der Eisenerzindustrie angesiedelten Betrieben in Australien, Indien und Brasilien zur Anwendung gebracht.

 

 

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