Vermessungssystem (MASKOR Institut FH Aachen & IMR RWTH Aachen)

Zusammenfassung:
Ziel des Verbundvorhabens UPNS4D+ ist die hochselektive, effiziente und im höchsten Maße sichere Gewinnung mineralischer Rohstoffe inbesondere Seltener Erden aus "heimischen" vorhandenen Lagerstätten sowie für die Erkundung neuer Lagerstätten. Das erfordert eine innovative Abbautechnologie, die auch dynamische Veränderungsprozesse und der damit erhöhten Planungssicherheit Rechnung tragen kann. Dazu wird im Rahmen des interdisziplinären Forschungsvorhabens UPNS4D+ erstmalig ein untertägiges Lagerstätten-Positionierungs-, Navigations- und Mapping-System in Form eines mobilen autonomen und intelligenten Robotersystems entwickelt. Ziel des Teilforschungsvorhabens 6D-Kartographie ist die Entwicklung eines einsatzfähigen Roboter-Prototypen zur Kartographierung unter Tage.

Automatische Entfernung von Asbest-Kontamination

Zusammenfassung:
Im Bots2Rec-Projekt wird ein semi-autonomes Robotersystem zur Entfernung von Asbest-Altlasten aus sanierungsbedürftigen Gebäuden, z.B. Wohnungen der 70er und 80er Jahre entwickelt und implementiert. Trotz der starken Verbreitung von Automatisierungslösungen in der Industrie werden Roboter bislang nicht im Baugewerbe eingesetzt. Die Projektpartner entwickeln und adaptieren daher aktuelle High-Tech-Lösungen, um mithilfe eines Robotersystems Bauarbeiter vor giftigen Gefahrstoffen zu schützen und eine kosteneffiziente Sanierung der großen Altlastbestände in ganz Europa zu ermöglichen.

Mögliche RAWIS-Anwendung

Zusammenfassung:
Ziel des Projektes RAWIS ist es, ein radarbasiertes System zu entwickeln und als Demonstrationssystem aufzubauen. Mit dem System können berührungsfrei und ohne vorheriges Anbringen von Messmarken, Veränderungen an Gebäudeteilen oder Hängen detektiert werden. Hierzu wird ein neuartiges Radarsystem zur Beobachtung von verdeckten Bereichen entwickelt, welches das Hauptradar zur Gesamtüberwachung mit mobilen Sekundärradaren kombiniert. Dieses System erlaubt eine Ortung der Einsatzkräfte und eine räumlich begrenzte Warnung der Personen in gefährdeten Bereichen.

Versorgungsverbesserung durch perfekte Kommunikation
  • Sponsor: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
  • Laufzeit: 03/2017 – 02/2020
  • Koordinator: RWTH Aachen

Beschreibung:
Sowohl bei Bauprozessen als auch bei Gewinnungsprozessen sind mobile Arbeitsmaschinen Teil einer logistischen Transportkette bei der der Ausfall einer Maschine den Stillstand weiterer Maschinen zur Folge hat, wodurch für den Betreiber selbst bei kleinen Schäden hohe Ausfallkosten entstehen. Um dem stetig steigenden Kostendruck zu begegnen, werden diese Prozesse mithilfe von Planungssystemen kostenoptimal kalkuliert, wobei Zeitpuffer und redundante Ressourcen aus Kostengründen vermieden werden.

Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Maschinen sind damit wichtige Kenngrößen, welche die Planungssicherheit von Bau- und Gewinnungsprozessen direkt und maßgeblich beeinflussen.

Verfügbare Condition Monitoring Systeme (CMS) sind kostenintensiv und haben sich bisher vorwiegend für stationäre Anwendungen etabliert. Mobile Arbeitsmaschinen sind heute mit einer Vielzahl an Sensoren und Steuergeräten ausgerüstet, deren Signale prinzipiell einen sehr hohen Informationsgehalt aufweisen. Dennoch erfolgt aus Kostengründen und aus Mangel an Auswertemethoden meist nur eine Grenzwertüberwachung der Sensorsignale als Schutzfunktion vor kritischen Betriebszuständen, ohne dass die erfassten Daten analysiert und zur Prognose des Maschinenzustandes verwendet werden.

Im Rahmen dieses Projekts wird ein neuartiger, indirekter Ansatz gewählt. Alle heute auf der Maschine verfügbaren Sensor- und Betriebsdaten sollen auf intelligente Weise verwendet werden, um Korrelationen zwischen Bauteilschäden und gesamthaften Signalmustern zu detektieren sowie anhand der tatsächlich vorhandenen Betriebslasten die maschinenindividuelle Restlebensdauer zu ermitteln. Dem Maschinenbetreiber wird mit dem neuartigen intelligenten CMS eine Entscheidungsgrundlage an die Hand gegeben, die ihm dabei hilft, kostenintensive Spontanausfälle zu reduzieren und notwendige Instandhaltungsarbeiten zu minimieren und besser zu planen.

Dieses Projekt wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

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